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Call for Pa­pers

Beiträge zur Veröffentlichung in der zfo sind stets willkommen. Neben den ständigen Rubriken

  • Führung und Leadership,
  • Organisation,
  • Changemanagement und Organisationsentwicklung,
  • Projekt- und Prozessmanagement und
  • Business-Analyse

plant die Schriftleitung für die kommenden Ausgaben folgende Schwerpunktthemen.

Hinweise zu den verschiedenen Beitragsformaten der zfo, zur Manuskripterstellung und zum Einreichungsprozess finden Sie im Menüpunkt Manuskripteinreichung.

 

Heft 3/19 | Führung und Zufall

Manuskripteinreichung geschlossen

Manager streben nach Planungssicherheit durch das Treffen rationaler Entscheidungen. Dabei wird diese Sicherheit häufig durch unvorhersehbare Ereignisse relativiert. Zufalls- und Umwelteinflüsse scheinen wichtiger für den Erfolg zu sein als konkrete Managemententscheidungen.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Wie sind Zufallselemente sinnvoll in Entscheidungstechniken integrierbar?
  • Welche Rolle kann Zufall für Führungsentscheidungen spielen?
  • Ist Zufall planbar?
  • Wie verträgt sich Zufall mit Governance- und Compliance-Regeln?

 

Heft 4/19 | Groß, größer, erfolgreich?

Manuskripteinreichung geschlossen

In der Vergangenheit waren die Größe, die Marktmacht und die Finanzkraft von Unternehmen ein Indiz für eine wettbewerbsfähige, krisenfeste und innovative Organisation. Zunehmend zeigt sich jedoch, dass Flexibilität und Attraktivität von Unternehmen den heutigen Anforderungen an das Personalrecruiting und die Veränderungsgeschwindigkeit von Märkten an Bedeutung gewinnen.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Sind Großorganisationen und -konzerne noch steuerbar oder sind sie schon „überkomplex“? Ist Größe also noch ein Erfolgs- und Wertschöpfungsfaktor?
  • Wann kommt das Ökosystem Großunternehmen an seine Grenzen? Wie weit und wo ist Wachstum sinnvoll?
  • Sind Großorganisationen für Talente noch spannend?
  • Wie groß sind die „Inseln der Identität“, das heißt die für Mitarbeitende identifikationsfähigen Organisationseinheiten?

 

Heft 5/19 | Werteorientierte Organisation

Manuskripteinreichung geschlossen

Viele Unternehmen haben für sich erkannt, dass das Ziel des wirtschaftlichen Erfolgs nicht ausschließlich durch kennzahlengetriebene Betrachtungen zu erreichen ist. Vielmehr stellen diese Unternehmen die Mitarbeitenden in Fokus. Eine ernst gemeinte und gelebte wertschätzende Unternehmenskultur kann ungeahnte Kräfte freisetzen. Auch Bewerber, Partner und nicht zuletzt Kunden achten bei ihren Entscheidungen auf nachhaltig wirtschaftende und mitarbeiterorientierte Unternehmen.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Wie kann Werteorientierung gelingen, wenn Führungs- und Managementscheidungen aus opportunistischen oder politischen Gründen gegen die innere Überzeugung getroffen werden (Green washing, Political correctness)?
  • Können Widersprüche zwischen dem wahrnehmbaren Handeln und persönlichen Einstellungen aufgelöst werden?
  • Wie lassen sich ethische und ökonomische Werte verbinden?
  • Wer legt unternehmensbezogene Werte fest und wie definiert man diese?

 

Heft 6/19 | Motivation in neuen Arbeitswelten

Manuskripteinreichung bis 01.06.2019

Um Talente zu finden und zu binden, sind die klassischen Anreizsysteme immer weniger geeignet. Themen wie Work-Life-Balance, Gestaltungs- und Handlungsspielräume, flexible Arbeitszeiten und eine motivierende Arbeitsatmosphäre rücken für Fach- und Führungskräfte zunehmend in den Fokus.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Wie funktioniert Motivation heute bei den so genannten Digital Natives und wie haben sich Anreizsysteme dementsprechend verändert?
  • Sind Zielvereinbarungen zielführend?
  • Was kann/muss Performance-Management leisten?
  • Kann Freiwilligkeit motivieren und wie freiwillig ist Freiwilligkeit tatsächlich?

 

Heft 1/20 | Künstliche Intelligenz – Perspektiven und Grenzen

Manuskripteinreichung bis 01.08.2019

Künstliche Intelligenz (KI) ist einer der disruptiven Trends, der längst Einzug in unseren beruflichen Alltag gehalten hat. KI wird als Technologie verstanden, die menschliche Denk- und Handlungsprozesse nachbilden soll. Inzwischen gibt es ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten von KI. KI beschleunigt die Transformation von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft insgesamt und stellt damit eine zentrale Herausforderung für das Management sowie die Organisation von Strukturen und Prozessen dar.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Welche konkreten Anwendungsfälle von KI-Systemen im Bereich unternehmerischer Prozesse gibt es?
  • Wie verändert KI die Führung und Organisation von Unternehmen?
  • KI wird Menschen nicht zwangsläufig ersetzen, jedoch Anforderungen, Tätigkeitsfelder und Arbeitsweisen verändern. Was bedeutet KI für das Personalmanagement und die Personalstrategie?
  • Welche Erwartungen kann KI (derzeit) nicht erfüllen und wo liegen gar Risiken?

 

Heft 2/20 | Experten – Herausforderung für die Führung

Manuskripteinreichung bis 01.10.2019

In einer immer stärker differenzierten Arbeitswelt, in der spezifisches Fachwissen oder im Unternehmen nicht vorhandene Kompetenzen schnell verfügbar sein sollen, sind Experten in der Lage, Lücken zu füllen, die klassische Fachkräfte nicht schließen können. Experten lassen sich dabei nicht ohne weiteres in Teams oder in Hierarchien pressen, beanspruchen Freiräume oder stellen selbstbewusst etablierte Abläufe infrage.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Welchen Mehrwert bieten Experten und was sind die besonderen Herausforderungen für Führung und Organisation?
  • Wie verändern sich Kompetenzprofile in Unternehmen, die mit Experten arbeiten?
  • Verstärkt die Digitalisierung die Notwendigkeit, auf Experten-Know-how zu setzen?
  • Welche Merkmale der Unternehmenskultur begünstigen das Arbeiten mit Experten?

 

Heft 3/20 | Macht und Transparenz

Manuskripteinreichung bis 01.12.2019

Kaum ein Begriff ist so diskreditiert wie der der Macht. Nicht zuletzt, weil sie vielfach mit Missbrauch oder gar Willkür assoziiert wird. Allerdings war und ist Führung nie frei von Macht. Sie wurde nur selten thematisiert. Inzwischen rückt die gestaltende und regulierende Funktion der Macht wieder in den Vordergrund. Insbesondere im Rahmen neuer Arbeitsformen und in Zeiten des Umbruchs und der Unsicherheit gewinnt ein stärkeres Richtungsweisen zur Orientierung zunehmend an Bedeutung.

Artikel für diesen Call for Papers können sich z. B. folgenden Fragen widmen:

  • Welche Rolle spielt Macht beim Führen? Und welche beim Folgen? Welche Interdependenzen existieren mit Verantwortung und Vertrauen?
  • Wohin wandert Macht bei selbstorganisierter Zusammenarbeit oder im Falle von Regellosigkeit? Kann informelle Macht die formelle ersetzen?
  • Machtfragen gelten als eine der wichtigsten Ursachen für das Scheitern von Veränderungsprozessen. Durchsetzungsmacht ist für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen aber zwingend erforderlich. Wie kann Macht in Change-Prozessen positiv wirken?
  • Wie kann Macht generell eingesetzt werden, dass sie nicht negativ wirkt? Welche Regulative der Macht gibt es?

 

Themenausblick (vorläufige Schwerpunktthemen):

Heft 4/20 | Gestaltung neuer Arbeitswelten

Heft 5/20 | Die vermessene Organisation

Heft 6/20 | Mehrwert von Organisation